St. Barbarakirche
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Barbarakirche

Die Barbarakirche (Kościół pw. św. Barbary) ist heute die orthodoxe Kathedrale der Geburt der Allerheiligsten Gottesmutter (Katedra Narodzenia Przenajświętszej Bogarodzicy). Früher, im 13. Jahrhundert befand sich hier eine Friedhofskapelle, danach erfüllte das Gebäude die Funktion einer Filial- und Begräbniskirche der Elisabeth-Gemeinde. 1526 fiel die Kirche an die Protestanten und in den Jahren 1741–1920 wurde sie als Garnisonskirche genutzt. Sie besaß die erste evangelische Kanzel in Schlesien.

Während des Zweiten Weltkriegs wurden u. a. die Einrichtung und die mittelalterlichen Polychromien zerstört. 1963 wurde die Kirche der orthodoxen Gemeinde übertragen und wurde zur Kathedrale der Diözese Breslau-Stettin.

Die Kirche entstand in zwei Etappen: der Chor um 1440 und der Gebäudekorpus mit Turm und Sakristei um 1470. Errichtet wurde sie im Stil der Gotik als dreischiffige Hallenkirche aus Backstein, mit einer Länge von 32,7 m und Breite von 24,6 m. Die Kirche besitzt einen zweijochigen, rechteckigen Chor. Das Innere ist von einem Kreuzrippengewölbe überwölbt. An der Westseite erheben sich zwei quadratische Türme, von denen einer traditionell kleiner ist und nicht die Kirchenmauern überragt.

Trotz der zahlreichen Umbauten und Zerstörungen sind einige Elemente, die einst die Kirchenausstattung bildeten, erhalten geblieben. Die meisten von diesen befinden sich heute im Nationalmuseum in Warschau. Beachtung verdienen die prächtige Ikonostase von A. Dobrzański und J. Nowosielski sowie zahlreiche Ikonen. In der Kirche befinden sich auch das bronzene Grabmal und Holzepitaph für Herzog Wenzel von Sagan.  

Kontakt:

Sobór Narodzenia Przenajświętszej Bogarodzicy Polskiego Autokefalicznego Kościoła Prawosławnego
ul. św. Mikołaja 40, 50-128 Wrocław

Tel: 71 344-69-16

www, Email: keine


Anfahrt:

Mit dem öffentlichen Nahverkehr, mit dem Auto in die Nähe des Rings (die Kirche liegt an der Seite der ul. Legnicka).


Besichtigungsmöglichkeiten:

Die Kirche ist während der Gottesdienstzeiten geöffnet, täglich um 9.00 und 17.00 Uhr, sowie Sonntag um 8:00, 10:30 und 17.00 Uhr, an Feiertagen 10.00 und 17.00 Uhr.


Ständige und zyklische Veranstaltungen:

keine

Parkmöglichkeiten:

Die nächsten Parkmöglichkeiten sind im Kino Helios an der ul. Kazimierza Wielkiego 19a. 

Galerie

Gastronomie:

Die nächsten Restaurants und Cafés befinden sich in Hotels. Da das Objekt in der Nähe des Zentrums liegt, kann auch das vielfältige Angebot in der Innenstadt genutzt werden. Zu empfehlen sind das Restaurant Vincent in der Ruska 39 sowie zahlreiche Kneipen in der Pasaż Niepolda.

Übernachtungsmöglichkeiten:

Breslau bietet zahlreiche Übernachtungsmöglichkeiten. Die nächsten:

Best Western Hotel Prima

Ul. Kiełbaśnicza 16, Wrocław

Tel. 71 782-55-55

bestwestern-prima.pl

prima@bestwestern-prima.pl

Hotel Duet

Ul. Św. Mikołaja 47-48, 50-127 Wrocław

Tel. 71 785-51-00

www.hotelduet.pl

Email: keine

Boogie Hostel Wroclaw

Ul. Ruska 35, 50-079 Wrocław

Tel. 71 342-44-72

www.boogiehostel.pl

Email: wrocław@boogiehostel.com

Touristeninformationen:

Centrum Informacji Turystycznej i Kulturalnej

Rynek 14, 50-107 Wrocław

geöffnet 9.00 - 19.00 Uhr

Tel. 71 344-31-11

Mobil 663-888-725

Email: info@itwroclaw.pl

www.wroclaw-info.pl­

Dolnośląska Informacja Turystyczna

Sukiennice 12, 50-107 Wrocław

Tel. 71 342-01-85

www.itwroclaw.pl

Email: wroclaw-info@itwroclaw.pl

Geöffnet 10.00 - 20.00 Uhr

Literatur:

  • Dobesz Janusz, Kościół świętej Barbary, obecnie Katedra Nawiedzenia Przenajświętszej Bogurodzicy, Wrocław 1998.