Lubomierz - Wehrmauer (Überreste)
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Lubomierz - Wehrmauer (Überreste), ul. Majowa, 15.–16. Jahrhundert

Die Stadtmauer wurde im 15. Jahrhundert an der Stelle einer wall- und Palisadenbefestigung erbaut. Sie bestand aus zwei Verteidigungssystemen zum Schutz des Klosters und der Stadt. Die Mauer verfügte über drei Tor: das Obertor, Niedertor und Mitteltor, auch Klostertor genannt. Die einfache Steinmauer hatte eine Höhe von 2 Metern. In den Jahren 1803–1840 wurde die Stadtbefestigung abgerissen, da diese den Verkehr und das Wachstum der Stadt behinderte. Heute sind nur noch einige Überreste rund um das Kloster (gut erhalten) und an der Rückseite der Grundstücke am Marktplatz erhalten.

Der katholische Friedhof befindet sich im Nordwesten der Stadt, an der Straße nach Oleszna Podgórska (ul. Majowa). Er wurde ca. 1628  angelegt. Er hat eine viereckige Gestalt und in seiner Mitte befindet sich eine Friedhofskirche. An der Mauer am Eingang kann man fünf Sühnekreuze sehen.

Die Friedhofskirche St. Anna wurde ursprünglich im Jahre 1403 errichtet, Mitte des 17. Jahrhunderts wurde diese umgebaut. Das heutige Gebäude stammt aus den Jahren 1668–1669. Die Backsteinkirche hat einen viereckigen Grundriss und drei Kirchenschiffe mit einer Reihe von Kapellen in Gestalt von Mauernischen sowie einen kurzen Kirchenchor. Bedeckt ist das Bauwerk von einem Walmdach. Im Inneren ist das Tonnengewölbe mit Lünetten sowie ein Teil der Einrichtung aus dem 18. Jahrhundert.

Unweit der Kirche, an der Mauer befindet sich die Begräbniskapelle von Christian Jakob Salice Contessa (1767–1825). 1811 war Contess nämlich als Beauftragter der Regierung an der Einziehung der Klostergüter in Liebenthal (Lubomierz) beteiligt. Er kaufte das hiesige Gut und lebte hier bis an sein Lebensende. Er verfasste Gedichte, Erzählungen und Romane. Viele seiner Werke handeln von schlesischen Sagen und Legenden – besonders aus dem Riesengebirge.

 

Kontakt:

Cmentarz Parafialny

 59-623 Lubomierz, ul. Majowa

 

Anfahrt:

Lubomierz liegt an der 356 von Jelenia Góra – Zgorzelec, 50 km vom Grenzübergang Görlitz.

 

Besichtigungsmöglichkeiten:

Die Mauern und der Friedhof sind ohne Einschränkungen zugänglich.

 

Ständige und zyklische Veranstaltungen:

keine

 

Parkmöglichkeiten:

am Friedhof

 

Gastronomie:

La Petite France Restaurant

Chmieleń 84, 59-623 Lubomierz

Tel. 75 789-40-01

 

Art Bar Cegielski

Chmieleń 93, 59-623 Lubomierz

Tel. 75 783-36-98, 75 789-40-37, 603-058-348

www.artbar.rcs.pl

Email: artbar@art-bar.pl

 

Restaurant „Magnolia”

ul. Floriańska  15, 59-620 Gryfów Śląski

Tel. 697-055-751

www.magnoliagryfow.pl

Email: magnoliagryfowslaski@op.pl

 

„Pizzeria Pasja”

ul. Kolejowa  25, 59-620 Gryfów Śląski

Tel. 75 781-13-00

www.restauracja-pasja.pl

 

 „Zajazd Wojciechów”

Wojciechów 16, 59-623 Lubomierz

Tel. 75 789-23-33, 603-111-122

 www.zajazdwojciechow.pl

Email: zajazd@zajazdwojciechow.pl

 

Übernachtungsmöglichkeiten:

Art Bar Cegielski

Chmieleń 93, 59-623 Lubomierz

Tel. 75 783-36-98, 75 789-40-37, 603-058-348

www.artbar.rcs.pl

Email: artbar@art-bar.pl

 

Dom Pracy Twórczej

Pławna Dolna 9, 59-623 Lubomierz

Tel. 75 783-32-80, 609-444-252

Pensjonat Agroturystyczny „Jaśmin”

Pławna Dolna  87, 59-622 Lubomierz

Tel. 75  783-31-48, 506-625-425

Email: harTel.l@wp.pl

 

 

 „Pod Grotą” Agroturystyka

Pławna Dolna 13, 59-623 Lubomierz

 Tel.  75 789-03-90

www.plawna.pl

Email: rezerwacje@plawna.info

 

Radoniów Agroturystyka

Radoniów 2, 59-623 Lubomierz

Tel. 75 789-10-17

www.agroturystyka.ig.pl

Email: hensto@poczta.onet.pl

 

Touristeninformation:

Touristeninformation

59-623 Lubomierz, ul. W. Kowalskiego 1

Tel. 75 783-35-73, 75 781-48-74, fax 75 781-48-74

www.sami-swoi.com.pl

Email: muzeum@sami-swoi.com.pl

 

Literatur

§  Pilch Józef, Leksykon zabytków architektury Dolnego Śląska,  Warszawa 2005.