Janowice Wielkie – Sokolec
Wybierz obiekt:

Janowice Wielkie – Sokolec

Auf dem Gebirgszug der Falkenberge (Góry Sokole) zum Kreuzberg (Krzyżna Góra) befindet sich die Burg Sokolec. Leider gibt es nicht viele Informationen zu deren Entstehung. Die Legende berichtet, dass der Name der Burg von einem Falkennest herstammt, das ein Ritter an diesem Platz erblickte. Die erste Erwähnung der Festung stammt von 1364. Es ist bekannt, dass die Burg 1372 einem Höfling der Prinzessin Agnes, dem Burggrafen Clericusa Bolze als Lehen vergeben wurde. Um 1406 herrschte über die Burg der Raubritter Hans von Tschirn, der berühmteste Räuber Schlesiens. Sokolec war der Wohnort von Hans und seinem Bruder Opitz, nachdem ersterer von der Burg Niesytno (Nimmersatt) durch die Schweidnitzer Bürger, unterstützt durch Breslauer Truppen vertrieben wurde. Die erste Zerstörung der Burg hängt wahrscheinlich mit einem Befehl von König Matthias Corvinus zusammen, alle Raubritterburgen zu schleifen. Andere Quellen besagen, dass die Burg während der Kämpfe um die Krone zwischen Corvinus und Georg von Podiebrad zerstört wurde. 1508 verpachtete der böhmische König Vladislav II. die Burg an Anton Schaffgotsch, den Besitzer der Burg Chojnik. Die Urkunde, die dieses Ereignis belegt, erwähnt die Burg als Ruine. Die nächsten Erwähnungen der Burg stammen von 1668 und beschreiben den schlechten Zustand der Burg. Erst 1832 interessierte sich Prinzessin Marianne, Frau von Wilhelm Prinz von Preußen für die Ruinen, was leider jedoch nicht zu einer Verbesserung des Zustands des Objekts führte. Marianne ordnete einzig das Errichten eines gewaltigen Kreuzes auf dem Kreuzberg (Góra Krzyżna) an. Dieses wurde in der Gleiwitzer Königlichen Hütte gegossen, wog zwei Tonnen und hatte eine Weite von 5,4 m.

Heute sind von der Burg einzig kleine Mauerüberreste und Erdwälle erhalten.  

Kontakt:

Ruine – keine Adresse.

Anfahrt:

Die Entfernung nach Breslau beträgt 105 km, ungefähre Anfahrt 1 Stunde 40 min.

Nach 27 km auf der A4 Richtung Zgorzelec fahren wir auf die 5. Nach 42 km fahren wir in Bolków auf die 3, nach 14 km gelangen wir nach Trzcińsko.

Besichtigungsmöglichkeiten:

Allgemein zugänglich.

Ständige und zyklische Veranstaltungen:

keine

Parkmöglichkeiten

keine

Galerie

Gastronomie:

Restaurant Przycup w Dolinie

Radomierz 1b, 58-520 Janowice Wielkie

Tel. 75 751-70-34

www, Email: keine

 

Bar Mammarosa

ul. Kolejowa 1, 58-520 Janowice Wielkie

Tel. 75 751-53-70

www.rudawyjanowickie.pl

Email: keine

Restaurant Palazzo

Trzcińsko 3, 58-520 Janowice Wielkie

Tel. 75 751-52-34 , 500-672-309

www, Email: keine

Übernachtungsmöglichkeiten:

Schronisko Szwajcarka

ul. Janowicka 7, 58-515 Karpniki

Tel. 75 753-52-83

www.szwajcarka.jga.pl

Email: pawelwojtczak8@wp.pl

Ośrodek Wczasowy Leśny Dwór

ul. Robotnicza 11-12, 58-520 Janowice Wielkie

Tel. 75 751-52-72, 606-266-328

www.lesny-dwor.pl

Email: info@lesny-dwor.pl

Camping Budowico

ul. Leśna, 58-520 Janowice Wielkie

Tel. 664-273-010 (centrum info), 708-477-577

www, Email: keine

Dwór nad Bobrem

Trzcińsko 3, 58-520 Janowice Wielkie

Tel. 75 751-52-34, 500-672-309

www.dwor-nad-bobrem.pl

Email: dwor.nad.bobrem@gmail.com

Chata Piaskowy Koń

Mniszków 6, 58-520 Janowice Wielkie

Tel. 609-136-056

www.piaskowykon.pl

Email: biuro@piaskowykon.pl, Email: Kontaktformular auf der Website

Touristeninformation:

Informacja Turystyczna Janowice Wielkie

ul. Kolejowa 2, 58-520 Janowice Wielkie

Tel. 75 751-51-24, 75 751-51-85, 75 751-52-85, wew. 108

www.janowicewielkie.eu

Email: keine